Artikel mit dem Tag "Schutzjagd"



Töten, töten, töten.....
Jedes Jahr aufs neue ereilt Vielfraß, Luchs und Bär die sogenannte Schutzjagd. Vielfraße werden vom Hubschrauber aus, in Zusammenarbeit mit Schneemobilen am Boden, gehetzt und schlussendlich erschossen. Tierquälerei!
In Finnland hat die Jagd auf den Luchs bereits am 01. Dezember 2021 begonnen und endete am 28. Februar 2022. Der angenommene Luchsbestand in Finnland, bevor die Jagd begann wurde auf ca. 2200 Luchse geschätzt. Geschossen wurden 306 Luchse, oder ca. 13,9% des Bestandes. Im letzten Jahr waren es 292 Luchse.
03. März 2022
Geschützte Arten?
125 Luchse dürfen getötet werden. 125 Luchse werden während der Ranzzeit mit Hunden gehetzt, auf Bäume getrieben und dann erschossen. Wo sind all die Organisationen, denen das Wohl dieser Tierart so am Herzen liegt. Was geschieht mit dem vielen Geld, das Mitglieder spenden oder durch feste Beiträge erbringen?
16. Februar 2022
Kurzinfo zur Wolfsjagd in Skandinavien
Auch in Norwegen ist die Lizenzjagd für dieses Jagdjahr zu Ende. Wie schon berichtet, wurde die Lizenzjagd in Norwegen zeitweilig von Seiten des Gerichtes ausgesetzt. Im Zeitraum vom 12.02.2022 bis 14.02.2022 wurden 11 Wölfe geschossen. Für gewöhnliche Jäger ist die Jagd nun erst einmal vorbei. Das Norwegische Umweltministerium hat SNO (Statens Naturoppsyn), die norwegische Umweltschutzbehörde ist die operative Außenstelle der Umweltverwaltung) den Auftrag erteilt, die noch verbliebenen...
Aktuelles zur Jagd in Skandinavien
Am 15. Februar endete in Norwegen die Jagd auf den Vielfraß. In der Zeit zwischen dem 10. September 2020 und dem 15. Februar 2021 waren 143 Vielfraße zum Abschuss freigegeben.
Schutzjagd und kein Ende
Am 14.12.2020 wurde ein Antrag der Samengemeinde "Tåssåsens Sameby " zum Abschuss von insgesamt 10 Vielfraßen abgelehnt. Im November 2019 (vom 29. November bis 31. Dezember) bewilligte man die Lizenzjagd auf 15 Vielfraße in Jämtland. Doch der Jagderfolg blieb aus, obwohl sich 113 Jäger angemeldet hatten. Nicht ein einziger Vielfraß wurde erlegt., für die Jäger ein Desaster . Das wieso und warum sollte zusammen mit der zuständigen Landesregierung und dem Bundesamt für Naturschutz in...
Immer wieder wird in Schweden Schutzjagd auf geschützte Tiere wie den Wolf, den Luchs, den Vielfraß und den Adler bei den zuständigen Behörden beantragt. Die Anträge zur Schutzjagd auf die großen Beutegreifer werden hauptsächlich von Samen gestellt, die um den Verlust von Rentieren bangen. Über das System der Entschädigung für die bloße Anwesenheit von Raubtieren in Rentiergebieten, sowie für getötete Rentiere, habe ich schon berichtet. Aktuell hat die südliche Samengemeinschaft...
Am 17. März hat die Landesregierung Jämtland der Samengemeinde Jovnevaerie die Genehmigung erteilt eine Vielfraßfähe und ihren Nachwuchs legal zu töten. Das Zauberwort heißt Schutzjagd. Die Aufsicht der Jagd soll der Landesregierung obliegen. Die Suche nach der Vielfraßfähe darf mit dem Hubschrauber und dem Motorschlitten betrieben werden und sogar eine Waffe darf auf dem Motorschlitten mitgeführt werden. Doch damit nicht genug, es darf sogar vom Hubschrauber und Motorschlitten aus...
Die Überschrift mutet ein wenig eigenartig an, doch sie entspricht der Wahrheit. Vom 1. März bis zum 15 April, durften insgesamt 67 Luchse, -egal welchen Alters oder Geschlechts-, gejagd - getötet werden. Wie ich bereits berichtet habe, waren bereits nach einer Woche 66 Luchse getötet. Nun zur Zahl 68: Das Bundesland Jämtland hatte eine Zuteilung von 15 Luchsen, getötet wurden 16 Luchse. Wie es dazu gekommen ist und warum man dies nicht zum Anlass genommen hat in einem anderen Bundesland...
Die Schutzjagd auf 4 Vielfraße im Gebiet der Samengemeinde Tåssåsen wurde vom Verwaltungsgericht in Luleå bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts gestoppt (Vorbeugende Schutzjagd auf den Vielfraß). Ebenso wurde die Schutzjagd auf einen Wolf, auch auf dem Gebiet der Samengemeinde Tåssåsen, vorerst außer Kraft gesetzt. Auch hier darf dem Wolf erst einmal solange nicht nachgestellt werden, bis das Gericht ein Urteil gesprochen hat. Als die Landesregierung am Montag den 14.01.2019...

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